Vom ewigen Kind!

Kindheitsträume. Was, wenn es Dir nicht gelingt, von ihnen abzulassen. Wenn Du zwar älter wirst, aber Dir das, was Du unter Erwachsen sein vorgestellt hast, weiterhin fremd vorkommt. Wenn Dir Dinge wie sesshaft werden, für das Alter vorsorgen und Routine reinbringen nicht geheuer sind? Versteh mich nicht falsch, ich meine damit kein völliges Verbarrikadieren vor … Weiterlesen

Stille Zeiten! (203/366)

Viel. Vielleicht zu viel, weshalb es hier etwas still ist. Ich stagniere, weil zu viel zu tun ist, reagiere primär, anstatt zu agieren. Vielleicht warte ich auf ein Wunder, ein Zeichen oder eine andere Art der Besinnung, auf jeden Fall geht es momentan weniger schwungvoll voran, als ich es mir zu Beginn der freien Tage … Weiterlesen

Das Leben eines Anderen!

Fremdbestimmt. Manchmal denke ich, in Wirklichkeit das Leben eines anderen Menschen zu führen. Mir seine Träume, Wünsche und Vorhaben zu eigen zu machen und dadurch Planungen zu initiieren, die nicht zwangsläufig meinem eigenen inneren Drang entsprechen. Nicht völlig unangenehm, aber eben auch nicht zum aus dem Stuhl aufspringen und jauchzend vor Freude durch die Wohnung … Weiterlesen

Des Nachts, wenn alles schläft!

Realitätsschmerz. Die Welt fühlt sich anders an, wenn man nach einer Reise zurück in die Routine des eigenen Lebens kommt. Dabei spielt es überhaupt keine Rolle, ob man momentan beruflich eingebunden ist oder sich seinen eigentlich freien Plänen hingeben könnte. In einer anderen Umgebung wirkt alles etwas leichter, unbeschwerter und die unerledigten Themen der Heimat erscheinen … Weiterlesen

Es gibt Träume, die muss man in die Tonne kicken! (165/366)

Schäume. Das sind Träume im Volksmund, also Hirngespinste, Luftschlösser, idealisierte Zukunftsaussichten, denen man zwar nachrennen kann, aber nur in den seltensten Fällen durch Erfüllung belohnt wird. Lohnt es sich dann überhaupt zu träumen oder ist das eher der Pfad zum Unglück, weil sich doch so wenig verwirklichen lässt und damit Raum für jede Menge Frustration … Weiterlesen